4 Jahre - Vom Außen ins Innen

Pia Schmitt • 1. März 2026

Von Außen nach Innen zum Glück

Im vergangenen Jahr hatte ich keine Ziele oder Pläne. Im vierten Jahr „Seelenwege“ durfte kommen, was kommen sollte. Es durfte gehen, was gehen sollte. Kein Jahr hat sich so intuitiv und leicht angefühlt, wie das Letzte. Mein Vertrauen in Intuition und Fügung durfte auf ein Niveau wachsen, welches ich nicht für möglich gehalten hätte. 
Ziele sind per se nichts Schlechtes und doch bringen sie uns häufig dazu, unser Bauchgefühl zu ignorieren und Kompromisse einzugehen. Kompromiss für Kompromiss geben wir uns selbst Stück für Stück auf bis wir irgendwann vor der Gesamtheit unserer Kompromisse stehen: 
Wir führen ein Leben, in dem wir unsere Ziele weitestgehend aus den Augen verloren haben und zu sehr damit beschäftigt sind, Kompromisse zu erfüllen.  

Immer wieder – nahezu täglich – stehen wir vor der Entscheidung: Ist es mir dieses „Opfer“ wert? Dass unsere Antwort in diesem Moment „Ja“ lautet, ist zum einen oft Bequemlichkeit des Moments. Und das ist überhaupt nicht verkehrt: Ohne Hingabe kein Wachstum. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass wir den Moment isoliert betrachten. 
Das entscheidende ist, sich dieser vielen kleinen „Kompromiss-Jas“ bewusst zu bleiben: Mit jedem Kompromiss-Ja sollten wir uns die Frage stellen: Ist auf meiner Waagschale überhaupt noch Platz? Oder sehe ich gerade nur das Gramm von heute, aber nicht das Kilogramm, welches ich bereits gestern in die Schale gegeben habe?
Die Summe der leisen Zugeständnisse lässt die Waagschale zu Boden sinken und die Kraft, welche wir benötigen, um die Waage aufrecht zu halten, um unser eigentliches Ziel weiter zu verfolgen, lässt uns uns selbst darin immer mehr verlieren. Wir geraten in einen Strudel zwischen Selbstverwirklichung und Pflichterfüllung, der am Ende beides endlos schwer erscheinen lässt. 

Wärst du all diese Kompromisse eingegangen, hättest du ihnen zeitgleich zustimmen sollen? Oder ist der Alltag zu einer Sammlung kleiner Kompromiss-Jas geworden? 
Wann hast du zuletzt ein Stück deiner Wahrheit verschwiegen? Wann hast du zuletzt eines deiner Bedürfnisse hintenangestellt? Wann hast du zuletzt eine Grenze verschoben, um weiterzukommen?
 
Wenn du gerade grübelst und denkst, „So oft mache ich das gar nicht“, dann lenke deine Achtsamkeit nicht in die großen, sondern kleinen Themen deines Alltags: 
Dein Wecker klingelt früher, als du es dir wünschen würdest, weil...? 
Du kochst etwas anderes zu essen als das, worauf du heute Lust hättest, weil…? 
...
...

Im letzten Jahr habe ich all diese kleinen Dinge auf den Prüfstand gestellt: Welcher Kompromiss ist noch wertvoll? Welcher hat seinen Mehrwert verloren? 
Treffe ich diese Entscheidung gerade aus Gewohnheit oder weil sich die Entscheidung wirklich richtig anfühlt? Du wirst überrascht sein, wie oft die Gewohnheit die Macht über deine Entscheidungen hat. 
Und was hat das Ganze nun mit meinem Seelenweg und meiner Selbständigkeit zu tun? 
  
Ich bin davon überzeugt, dass diese Reflektion der kleinen Dinge uns ein großes Stück zu unserer Intuition zurückführen kann. Weil wir im Kleinen üben können, unser Bauchgefühl und unser eigenes Ich wahrzunehmen. Wir können dadurch wieder lernen, unser Inneres vom Außen zu unterscheiden. Die Gewohnheit lässt uns zu oft glauben, dass das Außen, welches wir leben, unser Inneres widerspiegeln würde. 
Der Weg zum glücklich sein liegt aber tief in unserem Inneren. Im Außen werden wir das Glück immer nur für eine begrenzte Zeit finden können. 

Bei diesem Thema erhalte ich ein klares JA! Kein Kompromiss-Ja, sondern ein Ja tief aus meinem Inneren. Mein Seelenweg führt mich dazu, dich (zusammen mit deinem Tier) auf deinen Seelenweg zurück zu deiner Intuition zu begleiten. 

Zurück ins Fühlen. Du wirst erstaunt sein, wie offensichtlich der Unterschied zwischen Kompromiss-Ja und JA sich anfühlen kann, wenn du den Weg zurück aus dem Verstand in dein Herz gefunden hast. 

Einen kleinen Anfang hatte ich bereits Ende letzten Jahres mit dem Seelenwege Adventskalender gemacht. Die Basis dessen durfte sich nun in eine geführte Audio-Begleitung wandeln: Gemeinsam mit deinem Tier – unseren schließlich besten Lehrern – kannst du hier den Grundstein legen, dein Herz für intuitive Verbindungen zu öffnen.

Sei gespannt auf die nächsten Schritte – ich bin es auch und vertraue darauf, dass mein Herz sie mir flüstern wird. ♥️

Mein Geschenk zum Jubiläum: Höre hier die erste Meditation der 11-teiligen Audio-Begleitung "Euer Seelenweg" kostenfrei: 🎁
Und damit nicht genug! Unter allen Buchungen der Audio-Begleitung, die bis einschließlich 08.03.2026 eingehen (bereits getätigte Buchungen eingeschlossen) verlose ich eine schamanische Reise für Dich. 🤩

Seelenwege Tierkommunikation - Blick ein, in meine Welt

Welpe
von Pia Schmitt 9. Juni 2025
Eine tolle Antwort, die ich gerne auch auf viele andere Fragen geben würde: Alles ist möglich. Telepathisch können alle fünf klassischen Sinne übermittelt werden. Wir können sehen, hören, riechen, schmecken und auch tasten. Gehen wir die Sinne mal einzeln durch und schauen, wie sie uns in der Tierkommunikation dienen.
von Pia Schmitt 1. März 2025
Als ich im vergangenen Jahr beschloss, neben der schamanischen Heilarbeit für Tiere auch die Arbeit mit euch Menschen anzubieten (die Ausbildung hatte ich damals direkt für Tier UND Mensch gemacht), hätte ich nicht gedacht, wie gut dieses Angebot bei euch ankommt. Es ist, als wäre es erst gestern gewesen und doch springen meine Gedanken sofort zu den vielen Gesprächen und schamanischen Reisen mit euch. Vor wenigen Tagen schrieb eine Kundin mir, da sie mitten in den Urlaubsvorbereitungen steckt und keine Zeit für ein Telefonat hatte: „…auch, wenn mir nicht so ganz klar ist, wie oder was genau dahintersteckt, habe ich doch so viel Vertrauen zu dir, dass es gut sein wird. Also fang gerne schon an.“ Ein größeres Kompliment könnte ich nicht erhalten. 🥰
von Pia Schmitt 15. Februar 2025
Ein Gespräch mit dem eigenen Tier gehört meiner Meinung nach zur Königsdisziplin der Tierkommunikation. Sein Tier einfach fragen zu können, was man möchte: Eine traumhafte Vorstellung! Und daher nicht verwunderlich, dass es ein wiederkehrendes Thema in meinen Gesprächen mit Kunden, Bekannten und Freunden ist. Bei einer Abstimmung auf meinen Social-Media-Kanälen habt ihr entschieden, in meinem neuen Blogbeitrag mehr über dieses Thema erfahren zu wollen. Ich beginne mit einer vermutlich enttäuschenden Nachricht: Nach diesem Blogbeitrag wirst du kein Tiergespräch führen können. Aber kein Grund hier direkt abzuschalten – denn ich hoffe, du wirst trotzdem etwas für dich und dein Tier aus diesem Beitrag mitnehmen können. Wieso aber Königsdisziplin? Die Tierkommunikation beruht auf Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Und da haben wir eigentlich auch schon die Antwort. Denn umso stärker wir in ein Thema involviert sind, umso stärker wir emotional damit verbunden sind, desto stärker beginnen wir an unserm Bauchgefühl zu zweifeln. Doch genau das ist die telepathische Verbindung. Eine starke, tiefe Wahrnehmung unseres Bauchgefühls. Ich habe mir etwas Zeit mit diesem Beitrag gelassen, da meine Gedanken hin und hergerissen waren, in welche Richtung der Beitrag laufen soll: Die Öffnung unserer „Kanäle“ und den Aufbau einer telepathischen Verbindung oder das bewusste Wahrnehmen der Verbindung zu dem eigenen Tier. Da Ersteres besser mit fremden Tieren geübt werden kann, habe ich mich für Zweiteres entschieden. Es war schließlich euer Wunsch, mehr über die Verbindung mit dem eigenen Tier zu erfahren. Die Entscheidung fiel mir recht schwer, da das eine in das andere übergeht. Schauen wir also mal, was am Ende dabei rauskommt. 😊
Symbiose krankmachender Energien
von Pia Schmitt 12. September 2024
Im Schamanismus gibt es keinen Unterschied zwischen körperlichen und psychischen Erkrankungen. Heilung kann nur dann geschehen, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Körperliche Krankheiten werden als eine Art "Lösungsversuch" des Körpers verstanden, um auf Disharmonien im energetischen Gleichgewicht hinzuweisen. Gerade, wenn wir die mentalen Zeichen – unser Bauchgefühl / unsere Intuition – nicht wahrgenommen haben. Aus schamanischer Sicht sollen Krankheiten also Wegweiser und Lehrer sein, welche versuchen, uns auf unseren Weg (zurück) zu führen.
Bardo
von Pia Schmitt 2. Juni 2024
Ich teile meine Gedanken zu den Wochen nach dem physischen Ableben: Unser Tier ist verstorben und wir betrauern den Verlust unseres Wegbegleiters. Was aber macht die Seele unseres Haustieres währenddessen?
Jubiläum
von Pia Schmitt 1. März 2024
Hier geht es um eine Erkenntnis, welche ich im vergangenen Jahr gewonnen habe und darum, wie sich diese auf die Zukunft auswirkt. Auf meine Zukunft. Und vielleicht auch auf Deine. Diese Erkenntnis wurde mir immer wieder – bei KundInnen, im Freundes- und Bekanntenkreis und letztendlichen auch bei mir selbst – vor Augen geführt, bis ich sie nicht mehr ignorieren konnte.
Übergang
von Pia Schmitt 5. Februar 2024
Der heilige Garten ist in der schamanischen Welt ein Ort, an dem wir uns auf das Sterben vorbereiten können. Es ist der Ort, an dem letztendlich der Übergang unserer Seelen in die obere Welt – „über die Regenbogenbrücke“, im alltäglichen Sprachgebraucht – stattfindet.
von Pia Schmitt 13. September 2023
So entsteht also nun dieser Blogbeitrag – weil ich euch nahebringen möchte, was eine Narkose in unserem Energiesystem auslöst und wie wir unsere Tiere vorbeugend unterstützen können.
von Pia Schmitt 22. April 2023
Welche Wünsche und Botschaften haben unsere alten Tiere?
von Pia Schmitt 15. März 2023
Wie läuft so ein Tiergespräch eigentlich ab?
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